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Amateurfunk in den Medien

Der OV F50 (Überwald)
(Für den gesamten Bericht bzw. den Aufruf des PDF-Originals, klick auf den jeweiligen Titel)



Odenwälder Zeitung vom 09.09.2026

Wenn das Netz plötzlich schweigt

Auf Grund unseres Standes bei der Traumnacht 2026 hatten wir in unserem HEAG-Turm u.a. auch Besuch von der Odenwälder Zeitung. Hierbei kam es zu interessanten Gesprächen zu den Themen Morsen und Notfunk.In ihrer Ausgabe vom 9.9.2026 berichtete die Odenwälder Zeitung (OZ) über unsere Aktivitäten.



Odenwälder Zeitung vom 25.6.2015

In acht Stunden einmal um die Welt

In ihrer Ausgabe vom 25.6.2015 berichtete die Odenwälder Zeitung (OZ) in einem mehr als halbseitigen Artikel über den Amateurfunk, insbesondere über die Aktivitäten des OV Überwald (F50). Zur Vorbereitung und Recherche für diese Beitrag besuchten uns der OZ-Redakteur Wilken und sein Fotograf an unserem OV-Abend im Juni 2015 in unserem OV-Heim.




Weitere interessante Beiträge:


 
Die unbekannten Pioniere der Kommunikationstechnik!

Odenwälder Zeitung vom 18.05.2009

Von Wald-Michelbach aus rund um den Globus!
Funkamateure gibt es seit Anfang des letzten Jahrhunderts und sind in der Öffentlichkeit nur wenig als die technikinteressierten Pioniere bekannt, die die Grundlagen für viele der heute von jedem genutzen Kommunikationsmittel und -wege erdacht haben und weiter entwickeln, testen und praktizieren.
Den Bericht aus der Odenwälder Zeitung gibt es hier als PDF: Pioniere der Kommunikationstechnik!


 
Amateurfunk - Kurzwelle statt Internet!

focus online vom 30.08.2009

Funkamateure sind der markante Gegensatz zur Internetgeneration.
Was verbindet den Astronauten Thomas Reiter mit dem Politiker Friedrich Merz? Beide sind Funkamateure.


 
Die Geburt des Morsecodes!

Hamburger Abendblatt vom 12.08.2008

Punkt, Punkt, Pause, Strich – die Geburt des Morse-Codes!
Wie Friedrich Clemens Gerke vor mehr als 150 Jahren die Nachrichtenübermittlung revolutionierte.



 
Antworten kamem aus dem Weltall

Saarbrücker Zeitung vom 7.5.2007

Sprechfunk-Kontakt mit der Internationalen Raumstation ISS. Am Samstag hat es endlich geklappt. Im dritten Anlauf war die Astronautin Sunnita Williams die Gesprächspartnerin im Weltall. Das Zeitfenster für Kontakte beträgt nur zehn Minuten, dann zieht die Raumstation weiter über den Atlantik und der Funkkontakt wird schwächer, bis er letztendlich ganz abbricht.



 



Stand: 11.09.2026


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